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Wie man einen verdammt guten Roman schreibt von James N. Frey

Wie man einen verdammt guten Roman schreibt

Von James N. Frey

Wie man einen verdammt guten Roman schreibt von James N. Frey ist der perfekte Leitfaden für alle, die packende Romane schreiben wollen. Mit einer Mischung aus Humor, Praxisnähe und knallharter Technik führt Frey durch den gesamten Schreibprozess – von der ersten Idee bis zum dramatischen Höhepunkt. Ideal für Autoren, die ihren Schreibstil verbessern und strukturiert an ihr Projekt herangehen wollen.

Über den Autor

James N. Frey, Meister des dramatischen Erzählens
Vom Autor zum gefragten Schreib-Coach

James N. Frey ist nicht nur Romanautor, sondern auch einer der bekanntesten Dozenten für kreatives Schreiben in den USA.

Lehren von einem Profi
Frey unterrichtete an renommierten Universitäten und Schreibschulen, darunter die University of California. Seine praxisnahe, humorvolle und manchmal provokante Art macht ihn bei Autoren weltweit beliebt – besonders bei jenen, die Charaktere entwickeln und ihre Dramaturgie schärfen möchten.

Ein Ratgeber mit Kultstatus
Sein Buch Wie man einen verdammt guten Roman schreibt wurde zu einem der meistgelesenen Werke über das Romanschreiben. Frey vermittelt die grundlegenden Techniken des Storytellings so direkt und einprägsam, dass selbst erfahrene Autoren von seinem Wissen profitieren.

Buchinhalt

Wie man einen verdammt guten Roman schreibt – Was dieses Buch vermittelt

Die wichtigste Regel: Drama, Drama, Drama!
Ein guter Roman braucht Konflikte. Frey erklärt, warum dramatische Spannung die Grundlage jeder erfolgreichen Geschichte ist – und wie man sie effektiv erzeugt.

Glaubwürdige Charaktere entwickeln
Vergessene Helden gibt es genug. Dieses Buch zeigt, wie man Charaktere erschafft, die lebendig wirken und Leser emotional packen – ein essenzieller Teil beim Charaktere entwickeln.

Spannende Handlungen aufbauen
Was macht eine Geschichte unwiderstehlich? Frey führt durch den gesamten Prozess: von der ersten Idee über die Strukturierung der Handlung bis zur Entwicklung eines fesselnden Finales. Mit zahlreichen kreativen Schreibübungen, die gezielt in die Tiefe gehen.

Dialoge, die knallen – und was man besser vermeidet
Gute Dialoge sind mehr als bloßer Austausch von Worten. Sie treiben die Handlung voran, enthüllen Charaktereigenschaften und sorgen für Spannung. Frey zeigt, wie man sie meisterhaft schreibt – eine enorme Hilfe für Autoren, die ihren Schreibstil verbessern wollen.

Von der Theorie zur Praxis – Übung macht den Meister
Das Buch enthält zahlreiche Beispiele, Schreibübungen und konkrete Tipps, die angehenden Autoren helfen, ihr Handwerk zu perfektionieren.

Zitate aus dem Buch

Wenn sie keine Figuren erschaffen können, die in der Phantasie des Lesers lebendig werden, können Sie keinen verdammt guten Roman schreiben.

Figuren sind für den Romancier, was Holz für den Schreiner ist und was Ziegelsteine für den Maurer sind. Figuren sind der Stoff, aus dem ein Roman gemacht wird.

Sie müssen die Natur des Menschen studieren und verstehen lernen, warum Leute tun, was sie tun, und sagen, was sie sagen. 

Rezensionen

Vergessen Sie jedes Germanistik Studium. Vergessen Sie, was Ihnen irgendein Lektor über Ihr Manuskript gesagt hat. Vergessen Sie alles, was Sie in der Schule gehört haben – zumindest hier in deutschen Schulen und Universitäten ist das alles Bullshit. Wie vieles bei uns ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert, an dem alte Herren (und Damen) vehement festhalten, als wäre es der Gral der Allwissenheit.

James N. Frey hätte auch manchem altdeutschen Schriftsteller zu mehr Leserschaft und Interesse verholfen, wenn sie noch die Chance gehabt hätten, seine Bücher zu lesen. So kann man die Aussage des bekannten Underground Autors Charles Bukowski, dass manche große deutsche Schriftsteller Langeweile mit Schreibkunst verwechseln, nur unterstreichen. Womöglich sind viele nur deshalb so berühmt geworden, weil es keine anderen Bücher gab.

Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, hat Jams N. Frey , bereits im ersten Teil hinreichend erklärt. Und zwar nicht an Beispielen, in denen man Subjekt und Objekt unterstreichen oder das Genre bestimmen sollte, sondern an informativeren Vorlagen und bereits erfolgreich verlegten Buchbeispielen. Die ewige Frage, soll man in der Ersten oder in der Dritten Person schreiben, wurde hier genauso erklärt, wie die der einzelnen Unterhaltungsformen auch.

In seinem zweiten Teil, Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, geht James N. Frey noch weiter auf spannungsgeladene Romanschreibe ein. Er zeigt dem Leser verschiedene Wege auf, wie man Spannung und Emotionen richtig aufbaut und einsetzt. In seiner kurzweiligen Art beschreibt Frey, wie man den Leser am besten mit einbezieht, ihn mit lieben, mit fürchten, mit hassen oder mitfreuen lässt.

Das Buch ist nichts für (typisch deutsche) experimentelle, moderne, postmoderne oder minimalistische Informationskunst, wie sie uns etwa bei manchen Filmen schon das Einschlafen gelehrt hatten, sondern eben ein Lehrbuch für richtiges, spannungsgeladenes Romanschreiben. Nicht nur für angehende Autoren, sondern auch für jene, die bereits Bücher geschrieben haben und ihre Leser wieder wecken wollen.

Ferdinand Schlüter

Für jemanden der diesen Weg einschlagen will, ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen. Nicht nur das es unterhaltsam geschrieben ist, es ist auch verdammt lehrreich. Die Schriftstellerei ist nun mal ein Handwerk, was erlernt werden will. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen aber dieses Buch sorgt dafür, dass man zu einem werden kann. Klare Kaufempfehlung!

DeppaDan

Gerne prüfen wir dein Buch auf Herz und Nieren und veröffentlichen es auf dieser Seite.